
Umweltschutz
Ein Transportfahrzeug enthält Komponenten wie Kraftstoff-, Luft- und Ölfilter, Stoßdämpfer, Öle, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Bleiakkus, Bremsbeläge, elektronische Geräte und mehr. Alle daraus entstehenden Teile, Materialien sowie gefährliche und ungefährliche Abfälle müssen getrennt, wiederverwendet und recycelt werden, um Abfall zu vermeiden, und dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Aktuell besteht für Hersteller eine der größten Herausforderungen darin, den Einsatz schädlicher Stoffe in der Fahrzeugproduktion zu begrenzen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die bei der Herstellung verwendeten Materialien weder eine Gefahr für die Umwelt noch für die menschliche Gesundheit darstellen. Dies gilt nicht nur für die Produktion und Nutzung des Fahrzeugs, sondern auch für spätere Recyclingphasen. Fahrzeughersteller sind bestrebt, möglichst viele recycelte Materialien wie Biokunststoffe und ähnliche Stoffe einzusetzen.
Blei-Säure-Batterien müssen gesammelt und recycelt werden, damit alle enthaltenen Materialien wiederverwendet werden können. Batterien sollten niemals von Hand zerlegt werden. Blei-Säure-Batterien gelten als gefährlicher Abfall, da sie viele schädliche Chemikalien enthalten. Wenn alte Batterien unsachgemäß behandelt werden – etwa durch Verfall oder bei beschädigtem Gehäuse – können gefährliche Stoffe in die Umwelt gelangen. Diese giftigen Substanzen können das Grundwasser verunreinigen, den Boden und Pflanzen vergiften und die menschliche Gesundheit schädigen. Kontakt mit Schwermetallen und anderen Schadstoffen kann das Risiko für Hautinfektionen, Krebs, Atemwegserkrankungen sowie Störungen des Kreislauf-, Immun- und Nervensystems erhöhen.
Batterieabfall muss getrennt gesammelt werden: Batterien und gebrauchte Akkus sollten in spezielle Sammelbehälter, Tonnen, Boxen oder andere geeignete Behältnisse gegeben werden. Die Entsorgung von gefährlichem Abfall über den Hausmüll ist gesetzlich verboten und geregelt. Betriebene Sammel-, Verwertungs- und Recyclingsysteme sorgen dafür, dass gebrauchte Batterien ordnungsgemäß gesammelt, sortiert und recycelt werden. Verbraucher können gebrauchte Batterien und Akkus beim Entsorgungsbetrieb abgeben oder zu eigens gekennzeichneten Sammelstellen bringen. Die Rücknahme von Verbrauchern erfolgt kostenlos und die Abfälle dürfen nur in dafür gekennzeichneten Behältern entsorgt werden. Batterie- und Akkuabfälle können auch bei kommunalen Wertstoffhöfen oder bei Sammelstellen für Sondermüll abgegeben werden. Für Informationen zu Sammelstellen und Recycling wenden Sie sich an Ihr örtliches Umweltamt, den Batteriefachhandel, die Website der Umweltbehörde oder andere offizielle Publikationen.
Dieses Symbol auf Batterien und Akkus bedeutet, dass diese separat gesammelt und entsorgt werden müssen – nicht mit dem normalen Hausmüll.
Die richtige Sortierung, Sammlung und das Recycling von Batterieabfällen schützen die Umwelt und schonen natürliche Ressourcen. Nach UK- und EU-Vorgaben müssen Batterien und Akkumulatoren, die Blei enthalten, gesammelt und recycelt werden, damit alle entstehenden Materialien – wie Blei, Kunststoff, Schwefelsäure und andere Chemikalien – so weit wie möglich sicher wiederverwendet werden können.
Werden Batterien an zertifizierte Entsorgungsunternehmen übergeben, gelangen die meisten dieser Materialien zurück in den Markt und werden für neue Produkte verwendet. Nicht recycelbare Teile werden fachgerecht entsorgt, um Menschen und Natur zu schützen. Durch das korrekte Sammeln und Recyceln von Altbatterien sparen wir wertvolle Rohstoffe und halten die Umwelt auch für künftige Generationen sauber.
Sie können gebrauchte Bleibatterien auch kostenlos an unserem Standort abgeben: Pakalnės g. 5B, Domeikava, Bezirk Kaunas.
Weitere Informationen:
Unsachgemäße Abfallentsorgung schadet sowohl der öffentlichen Gesundheit als auch der Umwelt. Moderne Lebensgewohnheiten und eine Kultur des Überkonsums erzeugen immer größere Abfallmengen, von denen ein erheblicher Teil nicht ordnungsgemäß entsorgt wird. Das führt zu Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung und verursacht nachhaltige Schäden an Natur und Gesundheit. Deshalb ist verantwortungsbewusstes Abfallmanagement heute eine der wichtigsten Maßnahmen, um unsere Gemeinschaften zu schützen.
Wenn wir Verpackungen und andere Abfälle nicht trennen und richtig entsorgen, droht, dass Großbritannien in wenigen Jahrzehnten zu einer riesigen Deponie wird.
Es ist wichtig, Abfälle dort zu trennen, wo sie entstehen, und so viel wie möglich zu recyceln oder wiederzuverwenden. So wird die Umwelt geschützt und natürliche Ressourcen werden geschont.
Ein Beispiel:
Altreifen können unsere Umwelt über Jahrhunderte belasten, denn ihr Zersetzungsprozess ist extrem langsam. Illegal entsorgte Reifen im Wald, im Straßengraben oder am Flussufer beeinträchtigen nicht nur das Landschaftsbild, sie können auch Brände verursachen. Da Reifen auf Erdöl basieren, entstehen beim Verbrennen gefährliche Stoffe – diese stehen in Verbindung mit Lungen-, Herz- und Kreislauferkrankungen.
Kautschuk, der Hauptbestandteil von Reifen, bleibt lange nach dem Gebrauch unverändert. Daher ist es sinnvoll, Reifen zu recyceln, indem das Gummi von Metall und Textil getrennt wird. Das so gewonnene Gummigranulat lässt sich für Asphalt, Spielplätze, Parkplatzschutz und viele andere Produkte verwenden.
Abgenutzte Reifen eignen sich auch als Energiequelle. So werden in Litauen Altreifen in speziellen Öfen mit Filtern verbrannt, die Schadstoffe neutralisieren; die entstehende Asche wird dann zur Zementherstellung verwendet.
Die Entsorgung von Altreifen über den Hausmüll oder andere unsortierte Abfälle sowie deren illegale Verbrennung ist streng verboten.
Beim Neukauf können Sie alte Reifen kostenlos beim Reifenhändler abgeben (Menge und Reifenart müssen mit dem Neukauf übereinstimmen). Privatpersonen können Altreifen außerdem zur kommunalen Sammelstelle für Sperrmüll bringen. Die Liste finden Sie hier: https://am.lrv.lt
Pro Jahr können Sie bis zu 4 Pkw-Reifen kostenlos an der Sammelstelle Ihres Kommunalbetriebs abgeben. Informieren Sie sich vorab, welche Abfallarten angenommen werden, da jede Sammelstelle eigene Annahmeregeln hat. Bringen Sie Ihre Abfälle während der offiziellen Öffnungszeiten vorbei. Informationen zu Standorten, Adressen und Annahmekriterien finden Sie auf den Webseiten der Kommunen oder des Umweltministeriums.
Altöl-, Kraftstoff- und Luftfilter aus Fahrzeugen sind besonders gefährlich. Werden sie nicht vorschriftsmäßig entsorgt, gefährden sie Umwelt und Gesundheit.
Öl- und Kraftstofffilter enthalten Metall, Öl- und Kraftstoffreste sowie Filterelemente. Motoröl allein umfasst etwa ein Drittel aller chemischen Elemente: Kupfer, Zink, Schwermetalle. Wird diese Art von Abfall nicht ordnungsgemäß entsorgt, können große Bodenflächen kontaminiert und das Grundwasser, Flüsse oder sogar Trinkwasser belastet werden. Auch das Verbrennen setzt Schwermetalle und krebserregende Stoffe frei, die zu Atemwegserkrankungen führen. Die Vermischung mit anderem Abfall ist streng verboten.
Die meisten Schadstoffe entstehen beim Einschmelzen des Metalls, nicht beim natürlichen Zerfall. Metall kann beliebig oft ohne Qualitätsverlust recycelt werden, und das Recycling benötigt deutlich weniger Energie als die Rohstoffgewinnung.
Geben Sie Altfilter an zugelassene Entsorgungsbetriebe ab.
Unser Unternehmen arbeitet ausschließlich mit registrierten Entsorgern, die auf die Behandlung von Kraftstoff-, Öl- und Luftfiltern sowie sonstigem (gefährlichen und ungefährlichen) Kfz-Abfall spezialisiert sind.
Wenn Ihr Fahrzeug gewartet wird, können Sie die Altteile direkt in der Werkstatt lassen.
Auch an kommunalen Wertstoffhöfen können Sie Altfilter abgeben. Die vollständige Liste finden Sie hier: https://am.lrv.lt
Beim Recycling werden Metall, Öl und Kunststoff- oder Filtermaterial zurückgewonnen und weitergenutzt. Öl wird wiederaufbereitet oder verbrannt. Rückgewonnenes Öl kann erneut als hochwertiger Grundstoff oder zu anderen Zwecken – etwa als Motorenöl – eingesetzt werden. Die Aufbereitung von Altöl spart Energie: Die Wiederaufbereitung benötigt lediglich ein Drittel der Energie im Vergleich zur Neuproduktion aus Rohöl. Alle übrigen Bestandteile (Metall, Kunststoff) werden für neue Produkte genutzt.
Die Neugewinnung von Metall ist äußerst energieintensiv und verursacht Treibhausgase – Hauptfaktoren für den Klimawandel. Metallrecycling aus Altfiltern schont Ressourcen, reduziert Emissionen und spart Energie.
Altöl umfasst alle mineralischen, halbsynthetischen und synthetischen Schmier- oder Industrieöle, die nicht mehr verwendet werden können. Schon ein Liter Altöl kann eine Million Liter Wasser verschmutzen und eine Hektar Wasseroberfläche bedecken! Öl bildet mit Wasser eine Emulsion, die Wasserlebewesen, Pflanzen und Mikroorganismen massiv schädigt – Sauerstoff gelangt nicht mehr in das Wasser.
Schwermetalle im Altöl können das Nervensystem und die Nieren schädigen sowie Krebs auslösen. Diese Metalle lagern sich langfristig im Körper ab, sodass gesundheitliche Folgen oft erst nach Jahren auftreten.
Die Entsorgung von Altöl über die Hausmülltonne oder zusammen mit anderen unsortierten Abfällen ist verboten. Das Verbrennen von Altöl in Öfen oder im Freien ist ebenfalls untersagt, weil dabei krebserregende Stoffe und weitere Schadstoffe entstehen.
Die Verbrennung von Altöl ist nur in speziell ausgestatteten, zugelassenen Anlagen mit regelmäßig gewarteten Spezialfiltern erlaubt.
Altöl darf niemals in den Abfluss, auf den Boden oder ins Wasser gelangen, da es sonst große Flächen verseuchen und das Grundwasser, Flüsse und Trinkwasser gefährden kann.
Geben Sie Altöl niemals an Personen oder Betriebe ohne Zulassung ab.
Wiederaufbereitetes Altöl kann als hochwertiger Grundstoff erneut zu Motoröl verarbeitet werden. Das Recycling spart Energie: Die Wiederaufarbeitung braucht nur ein Drittel der Energie im Vergleich zur Produktion aus Rohöl.
Privatpersonen und Unternehmen sollten ihr Altöl ausschließlich bei anerkannten Fachbetrieben abgeben.
Unser Unternehmen arbeitet grundsätzlich nur mit lizenzierten Entsorgern für Altöl und alle weiteren Abfälle (ungefährlich und gefährlich).
Bei Service- oder Reparaturarbeiten können Sie Altöl auch direkt in der Werkstatt lassen.
Altfahrzeugbatterien enthalten zahlreiche gefährliche Stoffe. Nach EU-Vorgaben müssen Batterien, die Blei enthalten, gesammelt und recycelt werden, um wiederverwertbare Materialien wie Blei, Kunststoff, Schwefelsäure und Antimon zurückzugewinnen.
Nachlässig behandelte Batterien setzen gefährliche Stoffe frei, darunter Schwermetalle und Elektrolyte. Blei zählt zu den giftigsten Stoffen überhaupt. Es gelangt über die Luft, mit Staub oder durch Verschlucken in den Körper und reichert sich dort langsam an – mit schwerwiegenden Folgen für das Nervensystem, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Reizbarkeit. Schwefelsäure aus Batterien ist ebenfalls höchst gefährlich und kann Atemprobleme und Gewebeschäden verursachen.
Ausgelaufene Batteriesäure kann alle Pflanzen in einem Gebiet vernichten; gelangt sie durch den Boden, können auch Feldfrüchte und das Grundwasser verseucht werden.
Kfz-Batterien dürfen weder mit Hausmüll noch mit unsortiertem Abfall entsorgt werden. Das Öffnen oder Zerlegen von Batterien ist verboten – geben Sie sie immer unbeschädigt ab, um Leckagen zu vermeiden.
Blei-Säure-Batterien gehören in spezielle, entsprechend gekennzeichnete Sammelboxen.
Abfallbetriebe verarbeiten diese Batterien weiter: Aus Blei und Kunststoff entstehen neue Batterien, die behandelte Säure wird z.B. in der Düngemittelherstellung genutzt.
Sie können Altfahrzeugbatterien bei anerkannten Entsorgern oder direkt bei uns abgeben – wir sorgen für eine fachgerechte, gesetzeskonforme Entsorgung. Unser Unternehmen arbeitet ausschließlich mit registrierten Fachbetrieben für gefährliche und ungefährliche Abfälle.
Alte Batterien und Akkus können Sie auch kostenlos bei öffentlichen Wertstoff- und Sperrmüllstellen abgeben. Eine Übersicht gibt es hier: https://am.lrv.lt
Erkundigen Sie sich vorab, welche Abfälle angenommen werden, da jede Sammelstelle eigene Regelungen hat. Alle Infos zu Öffnungszeiten und Annahmekriterien finden Sie auf den Webseiten Ihrer Kommune oder beim Umweltministerium.
Bei Wartungen oder Reparaturen können Sie Altbatterien auch direkt bei der Werkstatt lassen.
Gebrauchte Stoßdämpfer sind aufgrund ihres Ölanteils gefährlich. Das Öl kann Schwermetalle und weitere Schadstoffe enthalten. Bei falscher Entsorgung gelangen sie ins Erdreich und Grundwasser und gefährden so Flüsse und Trinkwasser. Wenn Dichtungen defekt werden, verlieren Stoßdämpfer ihre Funktion. Stoßdämpfer bestehen hauptsächlich aus Metall, Öl und Gummi.
Das Recycling von Stoßdämpfern verbraucht deutlich weniger Energie als die Herstellung aus Rohstoffen. Alte Stoßdämpfer dürfen nicht zusammen mit Hausmüll oder unsortiert entsorgt werden.
Beim Recycling werden Metall, Öl und Gummi zurückgewonnen. Öl wird aufbereitet und kann als hochwertiges Schmiermittel dienen oder als weniger umweltbelastender Brennstoff genutzt werden. Die Wiederaufbereitung von Altöl benötigt nur ein Drittel der Energie im Vergleich zur Neuproduktion.
Auch das Metallrecycling spart Energie und reduziert Treibhausgase – so werden Ressourcen geschont und das Klima geschützt.
Gebrauchte Stoßdämpfer können bei lizenzierten Fachbetrieben abgegeben werden.
Wenn Sie einen Service- oder Reparaturbetrieb nutzen, nimmt dieser die Altteile für eine ordnungsgemäße Entsorgung ebenfalls entgegen. Eine Karte verantwortungsvoller Werkstätten finden Sie hier: www.esuatsakingas.lt.
Auch kommunale Wertstoffstellen nehmen alte Stoßdämpfer entgegen. Eine Übersicht finden Sie hier: www.am.lt. Prüfen Sie vorab, was die jeweilige Sammelstelle annimmt – Details erhalten Sie bei Ihrer Kommune oder beim Umweltministerium.
Verpackungsabfälle sind eine wertvolle Alternative zu Rohstoffen. Durch das Sortieren und Recyceln von Verpackungen werden Umweltauswirkungen reduziert, Ressourcen gespart und die Produktion gestärkt. Es ist entscheidend, Verpackungen von anderem Abfall zu trennen, richtig zu sortieren und – wo möglich – wiederzuverwenden. Das hält unsere Umwelt sauber und bewahrt natürliche Rohstoffe.
Das britische Recht verpflichtet, Verpackungs- und Produktabfälle ordnungsgemäß zu trennen – sie dürfen nicht mit unsortiertem Hausmüll entsorgt werden. Nur durch konsequente Trennung können wir mehr recyceln und die Umweltverschmutzung verringern.
Verpackungsabfälle entsorgen Sie über öffentliche Sammelcontainer (gelb: Kunststoffe und Metalle, grün: Glas, blau: Papier), an Wertstoffsammelstellen oder durch Rückgabe von Pfandverpackungen im Handel.
Erklärung der Verpackungssymbole
Viele Verpackungen sind mit Symbolen zur besseren Abfalltrennung gekennzeichnet. Das Dreieck aus drei Pfeilen zeigt die Recyclingfähigkeit an. Die Zahl im Dreieck gibt das Material an (1–19 für Kunststoff, 20–39 für Papier und Pappe, 40–49 für Metalle, 50–59 für Holz, 60–69 für Textilien, 70–79 für Glas).
Diese Informationen beruhen auf den Anforderungen zur öffentlichen Information über abfallbezogene Herstellerverantwortung gemäß Erlass D1-554 des litauischen Umweltministeriums vom 28. Juni 2012.